Ernährung und Parodontitis

Zahnarztpraxis am Ball

[two_third]Wie kann richtige Ernährung Parodontitis beeinflussen?

Mehr als die Hälfte der 35- bis 44-Jährigen in Deutschland leiden an einer Parodontitis. Etwa 20% leiden an einer schweren Form und bei den 65- bis 74-Jährigen sind es sogar 40 Prozent. Das belegte eine Studie aus dem Jahre 2006 des Instituts der Deutschen Zahnärzte.

Unsere Ernährung hat einen größeren Einfluss auf diese Erkrankung als bisher vermutet.
Eine Ernährungsumstellung kann bei vielen Patienten das Voranschreiten der Parodontitis erheblich verringern.
Gesunde Ernährung stärkt das Immunsystem und ist deshalb als wichtiger Bestandteil der Parodontitistherapie anzusehen.
Mineralien, Vitamine, Spurenelemente sowie sekundäre Pflanzenstoffe gehören dazu. Eine mediterrane Ernährungsweise mit viel Gemüse, wenig tierischen Lebensmitteln, Olivenöl, vielen frischen Kräutern und Gewürzen wird empfohlen.

Eine neue Studie belegt nun auch, dass der regelmässige Konsum eines nitrathaltigen Salatsafts die klinischen Zeichen einer Zahnfleischentzündung bei Patienten mit Parodontitis verringert.
Nitrat kommt in vielen Gemüsesorten vor und hat einen hohen positiven Einfluss auf eine Vielzahl von chronischen Entzündungen wie der Parodontitis und Gingivitis.

Lebensmittel mit einem hohen Nitratgehalt sind u.a. Rucula, Petersilie, Kopfsalat sowie Feldsalat.

 

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